Der Königshenker
(vonGellir der Laute)

Strophe 1

Der Henker ist ein böser Mann,
so sagt man jedenfalls,
aber das glaub ich nicht,
er liebt nur unsren Hals.
Hey du Königshenker
wir laden dich heut ein.
Wir wollen heute feiern
Drum lass die Axt daheim.

Refrain

Sauf Henker, sauf,
wir trinken auf die Freiheit.
Sauf Henker, sauf,
ein Leben für ein Bier.
Sauf Henker, sauf,
wir trinken auf die Freiheit.
Sauf Henker, sauf,
denn dafür sind wir hier.

Strophe 2

Komm setz dich zu uns und
Trink mit uns den Wein.
Wir leeren heut 8 Flaschen,
genauso muss es sein.
Wir trinken heute 123
da ist doch nichts dabei.
Du dienst nicht dem König,
drum trinken wir den Wein

Refrain

Sauf Henker, sauf,
wir trinken auf die Freiheit.
Sauf Henker, sauf,
ein Leben für ein Bier.
Sauf Henker, sauf,
wir trinken auf die Freiheit.
Sauf Henker, sauf,
denn dafür sind wir hier.

Zwischenteil

Glaub mir, der Henker ist ein guter Mann,
mit dem man nie genug trinken kann
sauf, sauf sauf sauf......

Strophe 3

Alter König Richard
ist ein Bösewicht.
Aber selber köpfen
das möchte er nicht.
Soll der König selber
der Schafsrichter sein.
Man gebe ihm die Axt zurück
und tausch sie gegen Wein.

Refrain

Sauf Henker, sauf,
wir trinken auf die Freiheit.
Sauf Henker, sauf,
ein Leben für ein Bier.
Sauf Henker, sauf,
wir trinken auf die Freiheit.
Sauf Henker, sauf,
denn dafür sind wir hier.

Strophe 4

König Richard dieser
ist ein alter Knilch,
verträgt sowieso nichts,
er bekommt von uns nur Milch.
Deine Schicht als Henker
ist doch nun vorbei.
Das Wirtshaus soll die Gnade sein,
schluck jetzt mal den Wein.

Refrain